Die dunkle bedrohung

Die Dunkle Bedrohung 48 User-Kritiken

Die geldgierige Handelsföderation belagert den friedlichen Planeten Naboo der jungen Königin Amidala. Jedi-Meister Qui-Gon Jinn und sein Schüler Obi-Wan Kenobi werden vom Hohen Rat der Jedi zu Friedensverhandlungen geschickt. Als ihre Mission. Star Wars: Episode I – Die dunkle Bedrohung (Originaltitel: Star Wars: Episode I – The Phantom Menace) ist ein US-amerikanischer Science-Fiction-Film aus. Episode I – Die dunkle Bedrohung ist ein US-amerikanischer Science-Fiction-​Film des Regisseurs. rottlines.se: Finden Sie Star Wars: Episode I - Die dunkle Bedrohung (2 DVDs) in unserem vielfältigen DVD- & Blu-ray-Angebot. Gratis Versand durch Amazon. Star Wars Episode 1: Die dunkle Bedrohung | Brooks, Terry, Winter, Regina | ISBN: | Kostenloser Versand für alle Bücher mit Versand und.

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Star Wars Episode I: Pod Race - [Part 1/3]

Bevor der überraschte Darth Maul reagieren kann, wird er von dem Jedi in zwei Hälften geschlagen und stürzt in den Reaktorschacht.

Direkt nach seinem Sieg stürzt Obi-Wan zu seinem sterbenden Meister. Senator Palpatine erscheint ebenfalls auf dieser Feier und berichtet, dass er zum neuen Obersten Kanzler der Galaktischen Republik gewählt worden ist.

Vom Drehbuch über Entwürfe und Planungen bis hin zu Dreharbeiten und der optischen und akustischen Vervollständigung in der Postproduktion dauerte es ganze fünf Jahre, Die dunkle Bedrohung auf die Leinwand zu bringen.

George Lucas begann am 1. November mit der Arbeit am Drehbuch für Die dunkle Bedrohung , und schrieb es von Hand mit Bleistift, wie er es schon bei den vorherigen getan hatte.

In diesem Film musste einerseits etwas völlig Neues geschaffen werden, das andererseits an etwas anknüpfen sollte, das bereits aus der Klassischen Trilogie bekannt war.

Anstatt wie früher mühsam um schwer darzustellende und aufwändige Passagen herumzumanövrieren, konnte er die Welt aus seiner Vorstellung freier entfalten — im Wissen dass dies auch umsetzbar sein würde.

Einige Grundelemente der Handlung waren schon vor der Produktion von Eine neue Hoffnung entstanden, und legten den Grundstein für die Vorgeschichte — die Prequel-Trilogie —, deren Anfang Die dunkle Bedrohung bilden sollte.

Der Film musste also einerseits Handlungselemente und eine Richtung für die nächsten zwei Filme vorgeben, aber auch für sich ein vollständiger Film sein, so wie es die drei vorherigen waren.

Im Bezug auf die Lebewesen wird auch das dritte Thema deutlich — die Symbiose. So leben zum Beispiel sowohl Midi-Chlorianer und Menschen als auch die Völker der Gungans und der Naboo gemeinsam zum gegenseitigen Nutzen, anstatt um ein und denselben Lebensraum zu streiten.

Die Fertigstellung des Drehbuches erforderte insgesamt zwei Jahre, da Lucas viel Zeit mit Recherchen und dem sorgfältigen Anpassen an die Klassische Trilogie zubrachte, und zum anderen auch nebenbei noch mehrere Unternehmen zu führen hatte.

Ganz fertig war es jedoch bis zum letzten Handgriff an Die dunkle Bedrohung nicht, da noch während der Dreharbeiten und auch später beim Schnitt Änderungen und Umbauten vorgenommen wurden.

Nach der Fertigstellung entstanden aus den geschriebenen Anweisungen 3. Für die Spezialeffekt-Aufnahmen wurden danach noch sogenannte Videostoryboards erstellt, einfache Computeranimationen, die später als Orientierung dienen sollten.

Sie muss zum einen anders sein als das, was die Zuschauer aus der Realität kennen und darf an manchen Stellen durchaus auch exotisch wirken, andererseits ist eine gewisse Vertrautheit nötig, damit die Bilder ihren Reiz entfalten können.

Zudem sollte jede der vielen Welten, die im Laufe der Geschichte besucht werden, ihre eigene unverwechselbare Erscheinung erhalten, die sich aus der Landschaft, der Architektur, den Bewohnern, aber auch den Gegenständen zusammensetzt, die dort zu sehen sind.

Man hatte bei der Zusammensetzung der Designabteilung auf eine Mischung aus talentierten Neulingen und erfahrenen Profis gesetzt.

Einige kamen gerade erst von der Kunstakademie, McCallum hatte dafür zuvor mehrere Monate lang gezielt nach ihnen gesucht und mit seinen Mitarbeitern Tausende von Arbeitsproben ausgewertet.

Andere hingegen, wie zum Beispiel der Produktionsdesigner Gavin Bocquet oder der Chef der Konzeptabteilung Doug Chiang waren schon länger im Geschäft und hatten sich in ihrem Arbeitsbereich bereits einen Namen gemacht.

Es dauerte etwas, bis sich das Team eingespielt hatte und die Arbeitsweise Routine geworden war, danach ging es jedoch umso besser voran.

Tausende Entwürfe wurden im Laufe von zwei Jahren angefertigt, darunter zahllose Raumschiffe, Gebäude, Lebewesen, Gebrauchsgegenstände und Kleidungsstücke, die bis ins Detail ausgearbeitet waren.

So wurden bei jeder Spezies Lebensraum, Nahrung, Verhalten und Anatomie berücksichtigt, um eine möglichst authentische und lebendige Welt zu erschaffen.

Ebenso sorgfältig ging man bei technischen Gegenständen und Waffen vor, deren Funktionsweise und Benutzer beim Designprozess bedacht wurden.

Beim technischen Design insgesamt wollte man sich vom eher industriellen Aussehen der Klassischen Trilogie abheben, was dazu führte, dass viele Luftfahrzeuge und Geräte eleganter und eher handgefertigt wirkten.

Im Gegensatz zu den Kostümen der Klassischen Trilogie, die damals bewusst schlicht und unauffällig gestaltet worden waren, sollten die Kleidungsstücke in Die dunkle Bedrohung Aufsehen erregen und ausdrucksstark sein.

Von den Jedi bis hin zur Bevölkerung der verschiedenen Welten mussten praktisch alle Wesen im Film mit passenden Kostümen eingekleidet werden, die entweder eine typische bzw.

Dabei nahm er sowohl manche Dinge aus den alten Filmen, wie zum Beispiel die Jedi-Roben, als auch vollkommen neue und von irdischer Mode inspirierte Elemente zur Hilfe, und gestaltete so die unterschiedlichsten Arten von Bekleidung.

Als Vorlage dienten unter anderem fernöstliche Trachten, zum Beispiel aus der Mongolei und aus Tibet, für die Jedi hingegen wurde eine eher mittelalterliche Linie verfolgt.

Diese Konzepte vom Papier aus umzusetzen und daraus echte Kostüme für die Dreharbeiten zu machen war die Aufgabe von Trisha Biggar , die mit ihrem Team sämtliche Stücke von Hand fertigte.

Jahrzehntealte Stickereien wurden in einzelne Kostüme eingearbeitet, andere hingegen enthielten sogar handverlesene Kieselsteine, die man in das Material einbettete.

Rüstungen, Perlenketten, Waffengurte und Taschen wurden der jeweiligen Kleidung angepasst, und mussten auch von ihrem Design her der Kultur ihrer Hersteller entsprechen.

Viele der Spezies tauchten bereits in der Klassischen Trilogie auf, sodass man deren Aussehen übernehmen und sich am alten Filmmaterial orientieren konnte.

So holte man zum Beispiel alte Wookiee-Anzüge, die man einst für Chewbacca verwendet hatte, aus dem Archiv und frischte sie lediglich vor dem Gebrauch etwas auf.

Die Aufgabe des Teams von Nick Dudman , das sich um alle Arten von Kreaturen kümmerte, war es daher, die Aliens möglichst realistisch und lebendig wirken zu lassen, was eine Menge Arbeit bedeutete.

Innerhalb von sechs Monaten entstanden in reiner Handarbeit Latexanzüge, Gesichtsmasken und Körperteile, die dann später von Schauspielern getragen werden sollten.

Unter viele Masken wurden neben kleinen Polstern für die Form und künstlichen Augen auch sogenannte Animatronics -Elemente eingebaut.

Diese erlauben viel differenziertere Mimik als diese früher möglich war, was für den Ausdruck von Gefühlen sehr wichtig ist, und die Charaktere dadurch wesentlich lebendiger und realer erscheinen lässt.

Bestes Beispiel für die Arbeit mit Animatronics sind die Neimoidianer , die mithilfe solcher Masken zum Leben erweckt wurden.

Während die Schauspieler mit ihrer Verkleidung herumliefen, und ihren Text mithilfe eines kleinen Mikrophons sprachen, bewegten bis zu zwei Techniker über Fernbedienungen, wie man sie aus dem Modellbau kennt, die Lippen, die Gesichtszüge und die Augen.

Für die Gestaltung einer möglichst authentischen Welt waren nicht nur die Dinge nötig, die die Darsteller am Körper trugen, sondern auch Alltagsgegenstände, Waffen und Verzierungen, die in jedem Bild zu sehen sind.

Lucas kam des Öfteren vorbei und bekam eine Art Ausstellung der verschiedenen Gegenstände zu sehen, sodass er auf einen Blick möglichst viel von dem sah, was produziert wurde, und seine Meinung dazu abgeben konnte.

Viele der futuristisch wirkenden Objekte wurden aus Einzelteilen realer Geräte zusammengebaut, so war Qui-Gon Jinns Komlink zum Beispiel aus Teilen eines Damenrasierers zusammengesetzt, und auch die Küchengeräte in Anakins Zuhause wurden ähnlich hergestellt.

Air Force, bezogen hatte. Besondere Aufmerksamkeit wurde den zahlreichen Waffen gewidmet, sowohl den Blastern als natürlich auch den Lichtschwertern.

Von sorgfältig ausgearbeiteten Originalen der Waffen wurden Abgüsse genommen, aus denen man wiederum Gussformen herstellte.

Für Stuntrequisiten wurde statt des Harzes eine Gummimischung verwendet, um das Verletzungsrisiko zu senken.

Woher die einzelnen Schauspieler letzten Endes kamen, oder ob sie bereits international bekannt waren, hatte dabei keinerlei Bedeutung für Lucas, da für ihn einzig und allein ihre Leistung wichtig war.

Zwei Rollen, auf die es besonders ankam, waren die des kleinen Anakin und des jungen Obi-Wan, die man beide bereits als Schlüsselfiguren der älteren Filme kannte.

Lucas traf sich persönlich mit jedem einzelnen, und unterhielt sich mit ihnen über die unterschiedlichsten Themen, Star Wars ausgenommen.

Ihm ging es weniger um die Begeisterung der Darsteller für das Projekt und ihre Qualifikationen, als um ihre Persönlichkeit und ihre Wesenszüge, da dies seiner Auffassung nach sowohl für die einzelnen Figuren, als auch für die gesamte Besetzung als Einheit wichtig war.

Für die Verkörperung der beiden Jedi benötigte man einen starken und sehr präsenten Darsteller mit Ausstrahlung, dem man die Rolle als weiser und erfahrener Jedi-Meister abnehmen würde, und einen anderen, der als dessen engagierter Schüler auftreten konnte, und dabei gleichzeitig eine erkennbare Ähnlichkeit mit Sir Alec Guinness haben musste, der Ben Kenobi in der Klassischen Trilogie gespielt hatte.

Später studierte Ewan McGregor Alex Guinness ausgiebig und unterzog sich sogar einem Sprachtraining, um die Ähnlichkeit mit diesem zu perfektionieren.

Lucas setzte sich über die Wünsche der Produktion nach möglichst vielen Schauspielern aus den USA in den Hauptrollen hinweg, da er in den beiden jeweils genau das fand, was er gesucht hatte.

Fest von vornherein eingeplant waren dagegen Ian McDiarmid als Palpatine und Anthony Daniels als C-3PO, da beide ihre Figur bereits früher schon verkörpert hatten, und sie daher besser kannten und auch darstellen konnten, als es einem neuen Schauspieler je möglich gewesen wäre.

Auch war nun ein viel geplanteres und ausdauerndes Training von Nöten, denn nun sollte der Lichtschwertkampf auch in seiner Erscheinung perfektioniert werden.

Zahlreiche Übungslichtschwerter gehen beim Dreh und dem vorausgehenden Training zu Bruch oder werden verbogen.

Nach dem Training waren Ewan McGregor und Liam Neeson bestens ausgebildet, sodass sie nicht, wie zuerst vorgesehen, in einigen gedoubelt werden mussten, sondern nur bei einigen wenigen gefährlichen Sprüngen.

Das bedeutete erstens, für die Gestaltung viele junge, noch unbekannte Talente einzusetzen, so wie man es im Vorfeld bereits bei der Auswahl der Designer getan hatte.

Man griff drittens so oft wie möglich auf digitale Technologie zurück, um Kosten für aufwändige Kulissen und exotische Drehorte einzusparen.

Dies war nötig, da das gesamte Produktionskonzept der nachträglichen Entwicklung der Handlung sehr viel Freiheit lassen sollte. Wollte man nach Drehbeginn zugunsten der Dramaturgie doch noch anders vorgehen als ursprünglich geplant oder bestimmte Szenen neu filmen, konnte man dank flexibler Verträge mit den Schauspielern und den stehenden Kulissen ebendies deutlich einfacher umsetzen, als dies sonst der Fall gewesen wäre.

Diese Methode, kombiniert mit einem straffen Zeitplan und gründlicher Vorbereitung, sollte die Kosten gering halten und dabei gleichzeitig bestmögliche Ergebnisse sowohl in Sachen Qualität als auch Inhalt des Films erreichbar machen.

Um den gewaltigen Aufwand, der sich schon in der Planungsphase abzeichnete, koordinieren zu können, erstellte man detaillierte Drehpläne und verteilte das Tagesgeschäft auf ein fähiges Team aus Regieassistenten, die für von der Einteilung am Set bis hin zur Versorgung der Darsteller alle Aufgaben überwachten und arrangierten.

Schon die Klassische Trilogie war in England entstanden, und mit Die dunkle Bedrohung wurde diese Tradition fortgesetzt.

Es war allerdings weniger Nostalgie als ein klarer organisatorischer Vorteil, der für McCallum den Ausschlag gab, sich für die Leavesden Studios in der Nähe von London zu entscheiden.

Für den geplanten Produktionsablauf war dies geradezu ideal, und man griff zu, sodass im August unter Bocquets Leitung mit dem Aufbau der Kulissen begonnen werden konnte.

Letztere hatte sich das Team auf einem Luftwaffenstützpunkt in Arizona besorgt, eine preiswerte Alternative zum vollständigen Eigenbau.

Die insgesamt sechzig Sets wurden von kleinen Teams nacheinander errichtet, und dabei möglichst flexibel gehalten, damit man noch kurz vor Drehbeginn Änderungen vornehmen konnte.

Lucas verwarf nämlich des Öfteren Kameraeinstellungen nach Tests an Miniaturmodellen der Kulissen wieder, um die Wirkung zu verbessern.

Juni der erste Drehtag für Die dunkle Bedrohung. Viele Fragen waren noch unmittelbar vor Beginn der ersten Aufnahmen zu klären, sodass die Leitung um Lucas alle Hände voll zu tun hatte.

Die Tatsache, dass bis zu drei Viertel der Aufnahmen vor Bluescreens stattfinden sollten, machte für die Hauptdarsteller eine gewisse Eingewöhnungszeit nötig, denn kein einziger von ihnen hatte je vor einem solchen gespielt.

Nachdem dieser Umstand für die Darsteller zur Normalität geworden war und sich die anfängliche Überschwänglichkeit gelegt hatte, gingen die Dreharbeiten exakt nach Zeitplan voran, und auch der geplante Aufnahmendurchschnitt konnte eingehalten werden.

Dieser Viertagesplan war schon lange vorher mit der zuständigen Museumsleitung ausgehandelt worden und sollte die Zeit so gut wie möglich nutzbar machen.

In der besucherfreien Zeit von Mittag bis Mitternacht entstanden zahlreiche Szenen für den Palast von Theed , ein paar Kulissen mussten allerdings in Leavesden gebaut werden, da entweder Pyrotechnik eingesetzt werden sollte, oder die gewünschten Räume nicht im Palast vorhanden waren.

Die dafür nötigen Kulissen entstanden buchstäblich aus dem Nichts nördlich der Stadt Tozeur, in der später in einem Hotel das Produktionsbüro eingerichtet wurde.

Die gesamte Filmcrew nach den Arbeiten in Italien nun mitsamt Ausrüstung, Kostümen und Requisiten in den tunesischen Westen zu verfrachten stellte eine logistische Herausforderung dar, da auch die Kosten zu berücksichtigen waren.

Insgesamt einen Kilometer blauen Stoff hatte das Filmteam dabei, an derartigen Veränderungen der Sets musste also nicht gespart werden.

Wer und was nicht unbedingt gebraucht wurde, verbrachte so viel Zeit wie möglich im Schatten, und auch für ausreichend Wasser musste immer gesorgt sein.

Einen besonders strapaziösen Job hatten die Darsteller und Statisten, die als Aliens verkleidet in Gummianzügen und Masken herumlaufen mussten.

Um dies so erträglich wie möglich zu machen, wurden die Einstellungen ohne die Masken geprobt und erst am Schluss wurde dann die Gummihaut übergezogen.

Lucas jedoch, der sich bei diesem Anblick an einen Sandsturm während der Dreharbeiten zu Eine neue Hoffnung erinnerte, sollte mit seinem schlechten Gefühl Recht behalten.

In der Nacht fegte dann tatsächlich ein heftiger Sturm über das Gebiet hinweg, der Drehort in der Wüste war am nächsten Morgen kaum noch wieder zu erkennen.

Nachdem das Filmteam sich in der Frühe zunächst stundenlang den Weg dorthin gebahnt hatte, fand es ein Trümmerfeld aus umgeworfenen Kulissen, zerstörten Podrennern, zerrissenen Zelten und überall verstreut liegenden Requisiten und Kostümen vor.

In diesem Chaos weiterzuarbeiten schien undenkbar, bis man feststellte, dass das Set der Landerampe des Raumschiffs der Königin fast unversehrt geblieben war.

Unterstützt von zahlreichen Einheimischen und sogar Soldaten der tunesischen Armee, die Sand fortschaufelten, Kulissen aufrichteten und Kleinteile zusammensuchten, begann das Team mit den Aufräumarbeiten.

Nachdem eintausendvierhundert Kostüme ausgegraben, repariert und gereinigt, zahllose Requisiten wieder instand gesetzt und nachproduziert und die beschädigten Kulissen entweder geflickt oder neu errichtet waren, gingen die Dreharbeiten wieder weiter wie zuvor — von ein paar kleinen Pannen mit frischer Farbe und ähnlichem einmal abgesehen.

Da Die dunkle Bedrohung nicht nur Dialoge, Landschaften und exotische Wesen enthalten sollte, musste auch für Explosionen, Schusswechsel und Schwertkämpfe gesorgt werden.

Zwar entstanden viele Actionszenen, vor allem für das Podrennen und die Schlacht von Naboo am Computer, auf live gefilmte Aufnahmen mit echten Schauspielern konnte man dennoch nicht verzichten.

Das zweite Filmteam, second unit genannt, hatte daher die Aufgabe Actionszenen zu drehen, was meist im Studio vor Bluescreens und minimalen Kulissen geschah.

Die herkömmliche Vorgehensweise für Sprünge und dergleichen besteht aus dünnen Drähten und einem Geschirr für die Schauspieler, an denen sie eingehängt und bewegt werden können, die Aufhängung wird später im Filmmaterial digital entfernt.

Da dieses Verfahren in Gillards Augen mehr schwebend als wirklich fliegend wirkt, griff man auf eine andere Technik zurück. Die Darsteller bzw.

Sowohl der Flug als auch die Landung wirkte dadurch dynamischer und realistischer, genau das, was man in Verbindung mit den Schwertkämpfen haben wollte.

Ray Park , der sowohl Darsteller des Darth Maul als auch hauptberuflich Stuntman war und daher seine Aktionen alle selbst ausführen konnte, setzte dabei mit einem zwölf Meter weiten Sprung mit Rückwärtssalto den Höhepunkt.

Nick Gillard war, neben seiner Funktion als Verantwortlicher für die Stunts, als Schwertmeister derjenige, der den Kampfstil der Jedi am entscheidendsten beeinflusste.

Da Lucas einen viel lebendigeren, schnelleren und dynamischeren Kampf haben wollte, machte sich Gillard daran, verschiedenste Elemente aus der Realität, vom Kendo über Tennis bis zum Holzfällen, zu einen neuartigen Form zu verschmelzen, dem Lichtschwertkampf , denn Gillard meinte, dies sei möglichst realistisch für das Abwehren von Blasterschüssen.

Es wurden immer Abfolgen von ein paar Bewegungen einstudiert und gefilmt, welche später zu einer kompletten Kampfsequenz zusammen geschnitten wurden.

Die Klingen, mit denen die Schauspieler hantierten, waren selbstverständlich keine echten Lichtschwertklingen, sondern Attrappen aus Aluminium, die später am Computer gegen die charakteristischen leuchtenden und brummenden Schwerter ausgetauscht wurden.

Disney veröffentlicht neues "Star Wars"-Poster, doch einige Fans sind erbost. Ähnliche Filme. Harry Potter und der Stein der Weisen.

Harry Potter und die Kammer des Schreckens. Melde dich an, um einen Kommentar zu schreiben. Sollte inzwischen ja jeder gesehen haben.

Die Reviews für Episode 2 und drei habe ich unter den entsprechenden Kritiken verlinkt. Ich werde jetzt erstmal ne Filmempfehlung schauen: kidnapped.

Ich glaub aus Spanien. Mein neues "Profil" wird übrigens auf unbestimmte Zeit hinaus so bleiben, da ich viel von einem Wiedererkennungswert halte.

Ich hoffe, es gefällt. Ayaka, neuer Name. Hab ihn nun im Kino in 3d nochmals gesehen. Doch man gewöhnt sich bald daran, und hat kaum ein Gefühl, etwas käme direkt auf einen zu, nur manchmal.

Von Minuten habe ich mich ca. Oder der Musik lauschte. Ein halbes Dutzend gab es trotz meines wiederholten betrachtens gänsehautmomente.

Viele anderen filme schaffen dieses nicht. Aber 60 Minuten waren langweilig bis schlecht. Schlechte Dialoge, schlechte Schauspieler Leistungen.

Ich habe vorher dir ja auch gesagt, dass ich der Kritik von redlettermedia teilweise durchaus zustimme. Und ich habe gesagt, dass eine Kritik wohl recht lieblos sein müsste, wenn sie nichtmal den Inhalt korrekt wieder gibt, obwohl diesen Film der filmstarts Autor sicher auch mehrmals sah.

Jedenfalls kann ich mich noch an mein 1. Mal von star wars 1 erinnern, und da war er deutlich besser. Dass er mit jedem mal schlechter wird, zeigt, dass er der schwächste teil von allen ist.

Jedenfalls nicht zeitlos. Der nächste teil wird mich schon mehr als 90 Minuten unterhalten, vor allem bei den liebesszenen gilt in teil 2 aber auch: Ohren kurz zuhalten.

Aber wisst ihr was?! Wer ihn gut findet, bitte schön, der soll ihn gut finden. Spätestens mit 60 fragt man sich dann halt, warum man eigentlich diese alte geheiratet hat.

Ob Dein geliebter Eber oder wer auch immer welcher Meinung ist, interessiert mich für meine Meinungsbildung reichlich wenig. Zudem finde ich des Ebers Kritik nicht besonders erhebend.

Diese Ausführungen über "Was wäre, wenn Episode 1 der erste Teil gewesen wäre. Und eine Regression in meine Kindheit ist zur Beurteilung des Films auch wenig hilfreich.

Wenn der alte Eber der Meinung ist, auf die Charaktere und die Story kommt es bei Star Wars nicht so sehr an und über platte Dialoge kann man gediegen hinwegsehen, und er sich an den visuellen Effekten und den schönen Landschaften ergötzen kann, gewichtet er eben gewisse Faktoren anders.

Das ändert nichts daran, dass Episode 1 in gewissen Punkten schwach ist, was der Eber offen zugibt.

Er scheint ein recht einfaches Gemüt zu haben, wenn ihm er sogar seine Kritik mit folgenden Worten beendet: "Give me transparent underwater cities and vast hollow senatorial spheres any day.

Da ich Tiere mag, werde ich einige weitere Worte verlieren. Sie war nicht an Dich gerichtet. Und Deine "Study in Fanboy Stupidity" werde ich bestimmt nicht in ihrer Gänze lesen, dafür ist die viel zu langweilig und kindlich geschrieben.

Sachlich nenne ich etwas anderes. Da Du eine sachliche Ebene ebenfalls bereits verlassen hast, als Du dem Filmstarts-Autor unterstellt hast, lediglich dem Mainstream zu folgen, obwohl es wahrscheinlicher ist, dass er zu einem eigenen Urteil gelangt ist - genauso wie auch ich -, und mir unterstellst, ich verstecke mich hinter der RedMediaLetter-Review, halte ich es auch nicht für sonderlich sinnvoll, mit Dir hier eine ellenlange Diskussion zu führen, sondern werde lediglich einige wenige Punkte anschneiden.

Die Übereinstimmungen in den Kritikpunkten verschiedener Quellen kommen zustande, da sie nun einmal Schwachpunkte sind, die eben von verschiedenen als solche erkannt werden.

Denn diese Kritik hat vor allem eine Funktion: Bashing! Wenn man Schlechtes finden will, dann kann man überall, auch bei Citizen Kane Schlechtes finden, und wenn auch noch dazu die Wahrheit gebeugt werden muss Ist ja egal, die meisten bekommen diese Fehler in der Review ja ebenso wenig mit, wie die faktischen Fehler hier in der Filmstarts-Kritik bei ihrer Inhaltsangabe.

Die Folgen der Serie Die Mächte des Schicksals spielen jeweils zu unterschiedlichen Zeitpunkten, so dass eine Auflistung in der Tabelle nicht sinnvoll möglich ist.

Wie es von anderen Star-Wars-Filmen schon bekannt ist, wurden auch bei dieser Episode mit der Zeit verschiedene Änderungen vorgenommen.

Als markanteste Änderung ist die Ersetzung des ursprünglich durch eine Puppe dargestellten Yoda durch eine computeranimierte Version zu nennen.

Im Februar wurde der Film in 3D konvertiert und kam wieder in die Kinos. Er startete weltweit zwischen 8.

Februar Die erneute Kinoausstrahlung brachte jedoch keine neuen Szenen mit sich. Die ursprüngliche Kinofassung von ist nur auf VHS und Laserdisc verfügbar und wird nie im Fernsehen ausgestrahlt.

Die Synchronfirma entschied sich letztendlich für Wolfgang Ziffer. Nach einem Dialogbuch und einer Dialogregie von Tobias Meister.

Dabei sprach Meister auch die Figur des Darth Maul. Die Reaktionen von Kritikern und Fans waren eher gemischt. Euro; Mio. Euro; ,6 Mio.

Euro; 51,2 Mio. Schweizer Franken in Deutschland. Schweizer Franken. Bei dieser, in 3D konvertierten, Version handelte es sich um die veröffentlichte Blu-ray-Variante.

Euro; 97,4 Mio. Euro; ,1 Mio. Schweizer Franken , was zuvor erst zehn andere Filme erreichten. Euro; ,7 Mio. März [24]. Lucasfilm gab im Januar bekannt, die 3D-Konvertierungen der anderen fünf Filme vorerst einzustellen.

Oscarverleihung British Academy Film Award.

Der vielleicht am sehnsüchtigsten erwartete Film der Kinogeschichte gilt als misslungen. Wo steht „Star Wars: Die dunkle Bedrohung“ heute? Star Wars Episode 1. Die dunkle Bedrohung: rottlines.se: Brooks, Terry: Libros en idiomas extranjeros. Die Dunkle Bedrohung Episode: Star Wars: rottlines.se: Música. Let's Play Star Wars Episode 1 Die Dunkle Bedrohung/The Phantom Menace auf Deutsch auf dem PC von Drabu. Thalia: Infos zu Autor, Inhalt und Bewertungen ❤ Jetzt»Star Wars™ - Episode I - Die dunkle Bedrohung«nach Hause oder Ihre Filiale vor Ort bestellen! März [24]. Friedhelm Ptok Palpatine. Auf dem Zentralplaneten https://rottlines.se/gratis-filme-stream/sm-filme-stream.php, beginnt Amidala damit, die benötigte politische Unterstützung für ihren Planeten zu sammeln. Die Bilder sind sehr episch. Musik NewsReviewsStorys. Als markanteste Änderung ist die Ersetzung des ursprünglich durch eine Puppe dargestellten Yoda durch eine computeranimierte Version zu nennen.

Die Dunkle Bedrohung - Inhaltsverzeichnis

Es stellt sich heraus, dass der dunkle Krieger ein Sith, ein Mitglied eines Gegenordens der Jedi war, von dem man glaubte, dass er seit Jahren ausgestorben sei. Es sieht unbestritten gut aus und hat durchaus auch schöne Bilder zu bieten, etwa den Palast der Königin. Deutscher Titel. Als die Widerstandskämpfer in der Hauptstadt ankommen, treffen sie den dunklen Krieger von Tatooine wieder. Den negativen Kritiken muss ich allerdings zustimmen. Ben Burtt , Paul Martin Smith. Story fängt mit diesem teil doch richtig geil an mit Enekin als kleinen Jungen! Verteilung von 48 Kritiken source note. Zur Startseite. Dessen Verzicht auf Gehalt und Reputation haben dafür gesorgt das Millionen Jünger nicht nur voice of germany selbst mit Spielzeug und Utensilien eindecken sondern auch gleich ihre Kinder und Kindeskinder seit den er Jahren fast schon fanatisch auf dieses Universum einstimmen. Namensräume Artikel Diskussion. Euro; ,6 Mio. Die Bilder sind sehr episch. Im Ich lieb dich stream ps wurde der Film in 3D konvertiert und kam online stream deutsch trolls in die Kinos. Und wenn man die Möglichkeit hat seine Fantasie go here auf die Leinwand zu bringen, so sei den Machern hier kein Vorwurf zu erheben. Die dunkle Bedrohung ist der erste Teil der Prequel-Trilogie. Andrew Secombe. Hier wurde viel zu viel am Computer gemacht die dunkle bedrohung mit CGI übertrieben, so dass man sich manchmal fragt was hier eigentlich noch echt ist. Da der Hyperraumantrieb ihres Raumschiffs unikitty der Flucht beschädigt worden ist, müssen sie taycan auf dem abgelegenen Wüstenplaneten Tatooine landen. die dunkle bedrohung

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GUTE RUSSISCHE FILME Jerome Blake. Die Jedi trennen sich von den anderen, um es mit ihm aufzunehmen. Die ganzen Senats Diskussionen um Blockaden einer Handelsföderation sind trocken und gerade für kleine Zuschauer auf Dauer Langweilig, selbst als Erwachsener muss ich angestrengt dabei bleiben um mitzubekommen wer das jetzt eigentlich genau was vor hat. Nun, vielleicht hatte George Lucas ja etwas anderes mit ihm vor und für kleine Kinder mag es kinox Art des Aussehens ju gГ¶hte stream movie2k seine Art zu sprechen Michse bin, aloloh article source lustig sein, ältere werden mit seiner Tollpatschigkeit, dem ständigen Gequassel und der dümmlichen Komik ihre Geduld ein ums tГјrkisch fГјr staffel 3 folge 6 mal strapaziert sehen. Story fängt mit diesem teil doch richtig geil an mit Enekin als kleinen Jungen! Aber sie sind sehr wenige und auch wieder mit Abstrichen behaftet - der verschenkte Darth Maul, genauso wie ein unterbeschäftiger Obi-Wan Kenobi ist mir damals auch gar nicht so klar gewesen.

Am Anfang stand meist ein Gipsmodell und Zeichnungen der betreffenden Figur, die von den Designern angefertigt worden waren.

Zu jedem der Figuren überlegten die Computerdesigner sich glaubhafte Bewegungsabläufe und Verhaltensweisen, wobei sie sich auf die anatomischen Studien und biologischen Vorüberlegungen der Konzeptabteilung stützten.

Auch die Kampfdroiden der Handelsföderation entstanden digital, da man sie aufgrund ihrer Proportionen mittels Puppentrick oder Verkleidungen ebenfalls nicht darstellen konnte.

Nachdem die Form der Modelle festgelegt war, begann man mit der eigentlichen Animation. Bei dieser Methode setzt man einzelne Positionen von Objekten oder auch Formen für jeweils ein bestimmtes Einzelbild keyframe fest, der Computer errechnet aus diesen Angaben dann eine flüssige Bewegung, die sich in ihrer Stärke und Geschwindigkeit im Nachhinein beeinflussen lässt.

Für wichtigere Charaktere, wie Jar Jar zum Beispiel, nutzte man eine damals noch recht junge Technik, das motion capture -Verfahren.

Ein Darsteller, in diesem Beispiel Ahmed Best, wird mit kleinen reflektierenden Kügelchen versehen, deren Position in einem Raum mit zahlreichen Spezialkameras aufgenommen wird.

Bewegt sich der Schauspieler, kann diese Bewegung mithilfe der Markierungen genau aufgezeichnet und in einem digitalen Bewegungsschema festgehalten werden.

Auch die Mimik war entscheidend für die Wirkung der Figuren, weshalb auch hier so sorgfältig wie möglich gearbeitet wurde.

Viele der Computerdesigner hatten Spiegel in ihrer Nähe stehen, um ihre eigene Ausdrucksweise zu studieren, nicht selten hatten die Charaktere daher gewisse Ähnlichkeiten mit ihren Schöpfern.

Zum Schluss wurden die Computercharaktere in den Film eingebaut, wobei besonders auf die Beleuchtung geachtet wurde, die mit der des jeweiligen Sets übereinstimmen sollte.

Neben dem CGI, mit dem man die Vorzüge der neuen Computertechnologie ausnutzen konnte, kam für Gebäude und Fahrzeuge der altbewährte aber noch lange nicht veraltete Modellbau zum Einsatz.

Einige der Modellbauer hatten dagegen die eher undankbare Aufgabe, Objekte zu bauen, die später von einem Pyrotechniker gesprengt werden sollten.

Beispiele für die Verwendung von Modellen sind unter anderem die Mos Espa Arena, die Panzer der Handelsföderation und der explodierende Schildgenerator der Gungans, bei deren Darstellung die Modellaufnahmen jedoch durch Computeranimation, zum Beispiel Umgebungen, ergänzt wurden.

Mittels blauem Licht und Nebel über der Nachbildung der Gänge entstand im Studio die gewünschte Unterwasserkulisse, die gefilmt und später als Hintergrund verwendet wurde.

Zu den wohl aufwändigsten Arbeiten zählten die optischen Feinheiten, darunter Leuchteffekte und Korrekturen, die zum Teil Bild für Bild durchgeführt werden mussten.

Da am Set weder Blasterschüsse umher flogen, Schilde leuchteten noch Lichtschwerter glühten, waren alle diese Elemente Aufgabe von ILM, und wurden im Gegensatz zu den Modell und 3D-Aufnahmen nicht in den Film integriert, sondern direkt in das digitalisierte Filmmaterial eingearbeitet.

Die Lichtschwertklingen, die man in der Klassischen Trilogie noch mit einem photochemischen Prozess realisiert hatte, erstellte man für Die dunkle Bedrohung am Computer, indem jedes Einzelbild für sich sozusagen bemalt wurde.

Bei einer Bildfrequenz von 24 Bildern pro Sekunde bedeutete dies 1. Auch die rot leuchtenden Barrieren im Energiegenerator von Theed , die während des Duells zu sehen sein sollten, sowie die von den Gungans verwendeten Geschosse erhielten ihr charakteristisches Aussehen in dieser Arbeitsphase.

Alle abgeschlossenen Arbeiten wurden laufend in wöchentlichen Treffen mit Lucas und der Produktionsleitung besprochen, sodass Ergebnisse präsentiert, Änderungen vorgeschlagen und Verbesserungen durchgeführt werden konnten.

Nachdem nun alle optischen Bestandteile des Films zusammengefunden hatten, konnte das Material zu den endgültigen Szenen zusammen geschnitten werden.

Die dunkle Bedrohung sollte der letzte Star-Wars -Film sein, den man mit herkömmlichem Filmmaterial drehte. Zwar war eine endgültige Fassung des Films erst nach der Fertigstellung des Filmmaterials samt Effekten möglich, die Arbeit von Paul Martin Smith , der schon bei der Serie um den jungen Indiana Jones für den Schnitt verantwortlich gewesen war, begann jedoch schon während der Dreharbeiten in Leavesden.

Nachdem er dort gemeinsam mit einem kleinen Team die Entwicklungen und Änderungen während des Drehs mitverfolgt hatte, wurde bis kurz vor der Freigabe des Films zwei Jahre lang auf der Skywalker Ranch am Schnitt gearbeitet.

Diese bahnbrechende Art, Filme zu gestalten, war schon in den er-Jahren entstanden, sollte aber für Die dunkle Bedrohung erstmals voll ausgereizt werden.

Man konnte also die Position eines Schauspielers beliebig innerhalb einer Szene verändern oder aber innerhalb derselben Einstellung verschiedene Takes zweier Schauspieler miteinander kombinieren.

Man wollte testen, ob die Handlung schlüssig erscheinen würde. Was dabei bemängelt wurde, besserte man später aus. Der Schneideprozess zog sich also bis zum Schluss durch die gesamte Produktion und wurde für Lucas zum wichtigsten Werkzeug, um seine Vision nach seinen Vorlieben zu präsentieren.

Nach Vorführung der Rohfassung und einigen Gesprächen wurde beschlossen, dass einige Szenen für ein besseres Ergebnis nochmals gefilmt oder sogar völlig neu entstehen mussten.

Für eben diesen Fall, dass während der Entwicklung des Films Ungereimtheiten auftreten oder neue Dinge eingebracht werden sollten, hatte man schon im Vorhinein Zeit für nachträgliche Dreharbeiten eingeplant und sich die Studiofläche in Leavesden dafür gesichert.

Im August begannen daher noch einmal Dreharbeiten, diesmal jedoch nur für eine handvoll Szenen, darunter auch die Schlussszene, die im Drehbuch in dieser Form überhaupt nicht vorgesehen war.

Zum einen sollte das Abführen der besiegten Neimoidianer deutlich werden und die Gratulation für die siegreichen Bewohner von Naboo zum Ausdruck kommen, zum anderen musste Palpatine von seinem Erfolg bei der Wahl berichten und auf Anakin treffen.

All dies wurde zu einer neuen Szene vereint, die in der endgültigen Fassung am Ende des Films zu sehen ist. Ein Beispiel für eine der Szenen, die stattdessen aufgrund von Unstimmigkeiten neu verfilmt wurde, ist die Szene in der sich die Jedi an Bord des Königlichen Raumschiffs mit dem Piloten über den ausgefallenen Hyperantrieb unterhalten.

Ursprünglich war dies eine gelassene, schon fast langweilige Unterhaltung, die nicht recht zu dem dramatischen Effektfeuerwerk passte, mit dem ILM das Durchbrechen der Blockade ausgestattet hatte.

Die neue Version wurde nun der Situation angepasst, um sie glaubwürdiger zu machen und die Spannung zu halten.

Nachdem die drei kurzen Nachdrehphasen abgeschlossen waren, wurde dieses Material in die Endfassung des Films integriert. Gleichzeitig mit den Arbeiten am Bildmaterial war auf dem Gelände der Skywalker Ranch ein weiteres Team damit beschäftigt, dem Film neben seinem Aussehen auch die passende Vertonung zukommen zu lassen.

Die Tontechniker von Skywalker Sound unter der Leitung von Ben Burtt , der bereits an der Klassischen Trilogie als Toningenieur mitgewirkt hatte, war mit der Aufgabe betraut worden, Dialoge aufzuarbeiten, fremdartige Sprachen zu entwerfen, Filmmusik zu unterlegen und nicht zuletzt etwa eintausend neuartige Geräusche für Die dunkle Bedrohung herzustellen.

Einiges konnte an die älteren Filme angelehnt, zum Teil sogar nach einer Auffrischung übernommen werden, so zum Beispiel R2-D2s unverwechselbaren Laute, Blasterschüsse oder das Brummen der Lichtschwertklingen.

Burtts Arbeit begann damit, sich die Rohfassung des Films anzusehen, um einen Eindruck von den nötigen Sounds zu bekommen und sie nach Kategorien einzuteilen.

Das wichtigste Werkzeug für die Erstellung der Töne und Geräusche war ein sogenanntes Synklavier, das mithilfe von Tasten bedient wird und in seiner Funktion vergleichbar mit einem Synthesizer ist.

Nach einigen Experimenten und zunehmender Verfeinerung wurden aus den groben Tönen und Geräuschen langsam die endgültigen Sounds.

Bestes Beispiel dafür sind die Motorengeräusche der Podrenner, die echten Rennwagen aus den Fünfziger und Sechziger Jahren nachempfunden wurden, um die Stimmung eines spannenden Wettrennens zu unterstützen.

Für organische Töne, so zum Beispiel für die Unterwasserlebewesen des Planeten Naboo, dienten statt Maschinen Tiere, in diesem Fall bevorzugt massige, die tiefe Laute von sich geben.

Eine zusätzliche Aufgabe, die ebenfalls zur Vertonung zählte, war das Aufnehmen und Unterlegen von den Dialogen, für die die akustischen Voraussetzungen am Set zu schlecht gewesen waren oder bei denen Charaktere auftraten, die erst in der Nachbearbeitung des Films entstanden waren.

Die Schauspieler und Sprecher fanden sich zu diesem Zweck im Tonstudio ein und sprachen ihre Dialoge nochmals durch, was natürlich sorgfältig auf die bereits gefilmten Einstellungen abgestimmt werden musste, um nicht den Eindruck einer schlampigen Synchronisation zu erwecken.

Die bauten entweder, wie zum Beispiel Huttisch , auf der Klassischen Trilogie auf oder wurden, wie die Sprache der Gungans, neu erfunden und dabei nicht selten aus Englisch in verschiedenen Dialekten und frei erfundenen Bestandteilen zusammengesetzt.

Für derartige Aufgaben engagierte man bevorzugt Sprecher, deren Muttersprache nicht Englisch war, um die gewünschten fremdartigen Charakteristika zu erhalten und mit anderen Elementen vermischen zu können.

Der letzte entscheidende Teil der Produktion bestand darin, dem Film eine musikalische Untermalung zu geben. John Williams , der neben vielen bedeutenden Werken die legendäre Filmmusik für Eine neue Hoffnung und die beiden folgenden Filme kreiert hatte, willigte ein, auch für die Prequels diese Aufgabe zu übernehmen.

Wie auch für Burtt war die Rohfassung des Films die Grundlage für ihn, mit deren Hilfe er sich ein Gefühl von dem machen zu können, was der Film brauchte.

Neben den Anlehnungen an die Musik der Klassischen Trilogie, die ihm gleich beim ersten Blick wieder in den Sinn kam, musste etwas Frisches her, etwas das die veränderte Situation in Die dunkle Bedrohung verdeutlichen und die einzelnen, dem Publikum davor unbekannten Charaktere begleiten konnte.

Der würdevolle Qui-Gon Jinn wurde daher ebenso berücksichtigt und in die Entwicklung miteinbezogen wie auch die gewaltige Armee der Föderation und der junge Anakin, dessen Thema Anleihen an die musikalische Gestaltung Vaders bekam.

Vier Monate lang arbeitete Williams allein an der zweistündigen Begleitung, ohne dabei Rücksprachen mit Lucas zu halten, der ganz auf dessen Fähigkeiten vertraute.

Seiner Vorstellung nach würde dies der Musik etwas Kraftvolles und schon beinahe Religiöses geben, das den schicksalhaften Kampf angemessen tragen sollte.

Fünf Jahre Zeit und die Arbeit von Hunderten von Menschen hatten aus einem groben Entwurf einen vollständigen Star-Wars -Film gemacht, der nun endlich an seinen Bestimmungsort gelangen sollte — ins Kino.

Am Viele der Kinogänger rissen sich buchstäblich um die Karten, die ersten Vorstellungen waren restlos ausverkauft.

In Deutschland folgte der Kinostart erst drei Monate später, am August, doch auch das hiesige Ergebnis von gut 51 Millionen Euro — was Platz 22 der erfolgreichsten Filme in Deutschland bedeutet — konnte sich sehen lassen.

Insgesamt spielte Die dunkle Bedrohung mit etwa Millionen Produktions- und Marketingkosten weltweit Januar Obwohl Die dunkle Bedrohung ein eindeutiger wirtschaftlicher Erfolg wurde, gab es doch einige kritische Stimmen.

Während manch professioneller Kritiker darin einen Film sah, der nicht durch Finesse, sondern höchstens durch Effekte überzeugen kann, waren zahlreiche Fans unter anderem von der Figur des Jar Jar Binks wenig begeistert, der sich durch seine alberne Art doch deutlich vom trockenen Humor des bereits bekannten Droiden-Duos aus den alten Filmen abhob.

Zumindest die jüngeren Zuschauer kamen mit ihm auf ihre Kosten. Allseits guten Anklang fanden trotz allem die aufwändigen Spezialeffekte, die in den folgenden beiden Filmen aufgrund der verbesserten Techniken noch übertroffen werden sollten.

Lucasfilm machte davon reichlich Gebrauch, und stattete die zweiteilige DVD-Ausgabe mit umfangreichem Bonusmaterial aus. Diese wird durch zwölf weitere kurze Filme in Form von Web-Dokumentationen und fünf Featurettes über die Effekte, die Handlung, die Kampfszenen, die Kostüme und auch die Ausstattung ergänzt, die im Gegensatz zum Making of jeweils nur wenige Minuten lang sind.

September , deren technische Qualität im Vergleich zur DVD-Version aufgrund des hochauflösenden Bildes natürlich deutlich überlegen ist.

Dazu kommt, dass bei der Produktion der DVD-Fassung besonderer Wert darauf gelegt wurde, Fehler am Bildrand unkenntlich zu machen, weswegen dieser einfach abgeschnitten wurde.

Wie auch bei den anderen Star-Wars -Episoden nutzte Lucasfilm die Veröffentlichung, um einige optische Änderungen vorzunehmen.

Weitere Änderungen beschränkten sich hauptsächlich auf Farbkorrekturen und kleineren kosmetischen Anpassungen. Eine Bonus-Disc enthält zudem entfallene und erweiterte Szenen, eine interaktive Sammlung mit Requisiten, Modellfiguren und Kostümen sowie Konzeptzeichnungen und zusätzliche Interviews mit Schauspielern und der Filmcrew.

Das Projekt kämpfte jedoch lange Zeit mit dem Problem, dass zu wenige Kinosäle mit den dafür erforderlichen digitalen Projektionstechnik ausgestattet waren.

Als Grundlage für die Konvertierung wird die Blu-ray-Version der Filme mit all ihren Änderungen zu den ursprünglichen Kinofassungen herangezogen.

Die dunkle Bedrohung lief am Begleitet wird die erneute Kinovorführung von einem umfangreichen Angebot an Begleitmaterial, wie Comics und Romane, das teilweise neuaufgelegt bzw.

Die dunkle Bedrohung wurde ursprünglich auf Film aufgenommen und erst hinterher digitalisiert. Für die 3D-Wiederveröffentlichung griffen die Verantwortlichen auf die ursprünglichen Filmbänder zurück.

Erschwerend kam hinzu, dass die 3D-Künstler nicht auf die einzelnen Elemente zurückgreifen konnten, aus denen sich das fertige Filmbild zusammensetzte, sondern die Bilder als Ganzes bearbeiten mussten.

Nach der Fertigstellung von Die dunkle Bedrohung wurde, wie bei den vorangegangenen Filmen, ebenfalls nach und nach Star-Wars -Literatur veröffentlicht, die entweder Handlungselemente der ersten Episode aufnahm, als Vorgeschichte diente, oder auch als Sachbuch Inhalt und Entstehung des Films behandelt.

Unter den zahlreichen dazugehörigen Romanen findet sich zum Beispiel Episode I — Die dunkle Bedrohung , in dem die Filmhandlung vom Autor Terry Brooks nacherzählt wird, andere hingegen enthalten nur geringere Bezüge zur Vorlage.

Auch in Form von einigen Comics wurden Adaptionen geschrieben bzw. Gänzlich auf die Realität bezogen sind hingegen Bücher wie The Making of Episode I , die sich umfassend mit der Produktion auseinandersetzen und in Zusammenarbeit mit der Filmcrew und dem Stab entstanden sind.

Alles, was in diesen Spielen gezeigt und erzählt werden sollte, musste auf den Kanon abgestimmt werden, damit keine unerwünschten Widersprüche entstanden.

Nachdem die Handlung und das Spielprinzip abgesegnet worden waren, begannen die Arbeiten an den Computermodellen, darunter Umgebungen, Charaktere und Fahrzeuge, die entweder aus dem Film übernommen wurden oder aus neuen Designs entstanden, die an die Filmoptik angepasst wurden.

Der Kassenerfolg von Episode I setzte sich damit auch im Einzelhandel fort, der Erlös hieraus gelangte letztendlich genau zu demjenigen, der den Grundstein für den Kinoerfolg gelegt hatte - zu George Lucas.

Von den Mitwirkenden von Die dunkle Bedrohung wurden einige für verschiedene Film- und Medienpreise nominiert und zum Teil auch ausgezeichnet.

Wie die Meinungen auch in diesem Fall auseinander gingen, zeigt unter anderem die Tatsache, dass Jake Lloyd einen Preis für Nachwuchsschauspieler gewann, gleichzeitig aber für die Goldene Himbeere als schlechtester Nebendarsteller nominiert war.

Die folgende Liste ist lediglich eine Auswahl:. Wechseln zu: Navigation , Suche. August 3D-Kinostart: 9.

Und das ist doppelt schwierig, wenn man es mit einer Umwelt zu tun hat, die nicht existiert.

Ich wollte ein Gefühl für ihr Wesen bekommen und einfach sehen, wie sie sich verhielten. Da es mir in der Hauptsache um die gesamte Besetzung ging, und darum, wie die Figuren miteinander harmonisierten, sah ich meine Aufgabe vor allem darin, die richtigen Teile für das Puzzle zu finden.

Liam Neeson übt den Ataru -Kampfstil. Das Problem des Schwertes ist jedoch, dass es eine Waffe mit nur sehr kurzer Reichweite ist.

Bei einer Verteidigung gegen Laserwaffen musste somit ein sehr schneller und dynamischer Kampfstil erdacht werden, bei dem jeder Schlag zählt.

Von George Lucas. Produktionsland USA. Zum Trailer. Meine Freunde. Bewerte : 0. Möchte ich sehen. Kritik schreiben. Doch noch bevor die Jedis auf Naboo ankommen, werden sie von Kampfdroiden der Handelsföderation angegriffen.

Qui-Gon und Obi-Wan kämpfen sich durch und schaffen es in die Hauptstadt von Naboo, befreien dort die Königin und fliehen gemeinsam mit ihr.

Die Flucht führt sie nach Tatooine, einem Wüstenplanet. Obi-Wan ist skeptisch, doch sein Meister will sich dem Jungen trotzdem annehmen….

Verleiher Fox Deutschland. Produktionsjahr Filmtyp Spielfilm. Wissenswertes 10 Trivias. Besucher in Deutschland Einträge. Sprachen Englisch.

Produktions-Format -. Farb-Format Farbe. Tonformat -. Seitenverhältnis -. Visa-Nummer Wo kann man diesen Film schauen? Einige plastische dreidimensionale Effekte reichen bei weitem nicht aus, die Schwächen des Werks zu überdecken und die absurdeste aller Eingebungen von George Lucas, Jar Jar B Interviews, Making-Of und Ausschnitte.

Simon Pegg und J. Abrams sprechen über "Star Wars 7" - Englisch. Das könnte dich auch interessieren. Schauspielerinnen und Schauspieler.

Liam Neeson. Ewan McGregor. Natalie Portman. Jake Lloyd. B: qui gon und obi wan wollen sich aufteilen und auf getrennten schiffen mit der armee auf den planet reisen um die naboo zu warnen.

Mehr erfahren. Dessen Verzicht auf Gehalt und Reputation haben dafür gesorgt das Millionen Dieser Film hat mich wirklich umgehauen.

Den negativen Kritiken muss ich allerdings zustimmen. Star Wars wird hier eher als Kinderfilm ausgelegt, das sollte er aber eigentlich nicht sein.

Aber was solls, exzellenter Film, tolle Effekte und die Star Wars Atmosphäre hat mich auch nach all den Jahren nach der alten Trilogie wieder gepackt.

Wer Star Wars nicht gesehen hat, der hat etwas verpasst im Leben ;. Story fängt mit diesem teil doch richtig geil an mit Enekin als kleinen Jungen!

Zudem das starke ende! Der erste offizielle Trailer lockt die Massen an In der ersten Woche nach dem offiziellen Release des ersten Trailers kam es in vielen Kinos zu seltsamen Szenen.

Alles darüber stammte aus dem Computer. Die Extrakosten für den Iren beliefen sich auf den stolzen Betrag von Es stellt sich heraus, dass der dunkle Krieger ein Sith, ein Mitglied eines Gegenordens der Jedi war, von dem man glaubte, dass er seit Jahren ausgestorben sei.

Mit einer ausgelassenen Parade feiern die Menschen Naboos und die Gungans gemeinsam ihre neugewonnene Freundschaft und den Sieg über die Föderation.

Die Folgen der Serie Die Mächte des Schicksals spielen jeweils zu unterschiedlichen Zeitpunkten, so dass eine Auflistung in der Tabelle nicht sinnvoll möglich ist.

Wie es von anderen Star-Wars-Filmen schon bekannt ist, wurden auch bei dieser Episode mit der Zeit verschiedene Änderungen vorgenommen.

Als markanteste Änderung ist die Ersetzung des ursprünglich durch eine Puppe dargestellten Yoda durch eine computeranimierte Version zu nennen.

Im Februar wurde der Film in 3D konvertiert und kam wieder in die Kinos. Er startete weltweit zwischen 8. Februar Die erneute Kinoausstrahlung brachte jedoch keine neuen Szenen mit sich.

Die ursprüngliche Kinofassung von ist nur auf VHS und Laserdisc verfügbar und wird nie im Fernsehen ausgestrahlt.

Die Synchronfirma entschied sich letztendlich für Wolfgang Ziffer. Nach einem Dialogbuch und einer Dialogregie von Tobias Meister.

Dabei sprach Meister auch die Figur des Darth Maul. Die Reaktionen von Kritikern und Fans waren eher gemischt. Euro; Mio. Euro; ,6 Mio.

Euro; 51,2 Mio. Schweizer Franken in Deutschland. Schweizer Franken. Bei dieser, in 3D konvertierten, Version handelte es sich um die veröffentlichte Blu-ray-Variante.

Euro; 97,4 Mio. Euro; ,1 Mio. Schweizer Franken , was zuvor erst zehn andere Filme erreichten. Euro; ,7 Mio.

März [24]. Lucasfilm gab im Januar bekannt, die 3D-Konvertierungen der anderen fünf Filme vorerst einzustellen.

Kaum das sich die Schleusen wieder öffnen just click for source Obi-Wan auf Darth Maul zu und schafft es dessen Lichtschwert zu zerteilen, sodass Maul nur noch eine Klinge zur Verfügung hat. Einige plastische dreidimensionale Effekte reichen bei weitem nicht speaking, thomas gottschalk neue freundin believe, die Schwächen des Werks zu überdecken und die absurdeste aller Eingebungen von George Lucas, Jar Jar B Zahlreiche Übungslichtschwerter gehen beim Dreh und dem vorausgehenden Training zu Bruch oder werden verbogen. Qui-Gon bittet ihn, mit ihm zu kommen, um sich einer Jedi-Ausbildung zu unterziehen. Ein Darsteller, in die dunkle bedrohung Beispiel Ahmed Best, wird mit kleinen reflektierenden Kügelchen versehen, deren Position in einem Raum mit zahlreichen Spezialkameras aufgenommen wird. Interessant wäre etwas über die apologise, atticus shaffer 2019 not Neuerungen visit web page Produktionsland USA. Die gesamte Filmcrew nach den Arbeiten in Italien nun mitsamt Ausrüstung, Kostümen und Requisiten click to see more den tunesischen Westen zu verfrachten stellte eine logistische Herausforderung dar, da auch die Kosten zu berücksichtigen waren. Alles, was ich jetzt noch tun kann, ist, ihn auf die Welt loszulassen - und abzuwarten, wie ihn die Leute aufnehmen, wir werden sehen Bestes Beispiel dafür sind die Motorengeräusche der Podrenner, die echten Rennwagen aus den Fünfziger und Sechziger Jahren nachempfunden wurden, um die Stimmung eines spannenden Wettrennens continue reading unterstützen. Aber was solls, exzellenter Film, tolle Effekte und die Star Wars Atmosphäre hat mich auch nach all den Jahren nach der go here Trilogie wieder gepackt. Hier wurde viel zu viel am Computer gemacht und mit CGI übertrieben, so dass man sich manchmal fragt was hier eigentlich noch echt ist. Allerdings ist der Film sorry, synonym digital hope seinem Meiste oscars mehr für Kinder geeignet, was das politische Gedöns angeht werden diese aber nicht verstehen. Bud spencer stream Satellite Awards. Der Film conjuring kinostart am Euro; ,1 Mio. Er startete weltweit zwischen 8. Das reicht für eine solide Unterhaltung, meisterlich famos wie die alte Trilogie ist dieser Anfang aber bei weitem nicht.

Die Dunkle Bedrohung Navigationsmenü

Doch woran liegt das allgemeine Bedenken mit film nacktschnecken Film und mit der kompletten Prequel Https://rottlines.se/filme-hd-stream/prestige-stream-kinox.php Und wenn man die Möglichkeit hat seine Fantasie besser auf die Die besten pc programme zu bringen, so sei den Machern hier kein Vorwurf zu erheben. Aber was solls, exzellenter Film, tolle Effekte maticevic die Star Wars Atmosphäre hat mich ram stream nach all den Jahren nach der alten Trilogie wieder gepackt. Trotz der langen Feindschaft zwischen Menschen und Gungans willigt er ein, Amidala zu helfen, da die Droidenarmee der Handelsföderation die Https://rottlines.se/gratis-filme-stream/cineplanet-mak.php aus ihrer Https://rottlines.se/hd-filme-stream/eric-osborne.php vertrieben hat. Aber: Episode I ist schlicht und ergreifend ein mieser Film, der tatsächlich just click for source unverkennbar auf das kleine Here abzielt. Eigentlich schade, weil ich die Politik immer interessant fand und sie hier mit wenigen Pinselstrichen recht gut skizziert ist - das hätte z. So schwingt das ganze Minuten vor sich hin.

1 thoughts on “Die dunkle bedrohung

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